Er soll die 14-Jährige Susanna in Wiesbaden vergewaltigt und ermordet haben. Danach flüchtete Ali Bashar in seine Heimat Irak und versteckte sich. Doch eine Elite-Einheit der Polizei fand ihn trotzdem, im Haus seines Onkels nahmen sie ihn am 8. Juni morgens um 5:35 Uhr fest.
EIN POLIZIST PACKT AUS
„Ali hat am ganzen Körper gezittert. Er war total verblüfft und hat mich als Erstes gefragt: ‚Wie konntet ihr mich finden? Ich habe doch extra meine SIM-Karte weggeworfen, das GPS im Handy abgeschaltet und war überhaupt nicht mehr im Internet unterwegs.‘ (…) Gebt mich bloß nicht an die Deutschen, dann erzähle ich euch alles, was ihr wissen wollt.‘ Noch im Hof habe der Polizeichef Bashar gefragt, wovor er solche Angst habe. ‚Vor den Deutschen‘, so der 21-Jährige. Die Deutschen würden ihn nicht töten, aber sie würden ihm Drogen spritzen, die dafür sorgen, dass er im Gefängnis über Jahre gelähmt sei. Im Polizeihauptquartier sagte Ali Bashar dann zwölf Stunden lang aus und gestand den Mord an Susanna F. Eine Vergewaltigung des Mädchens bestreitet er aber. Mustafa: ‚Das ist in unserer Kultur schlimmer als Mord, wenn er das zugibt, ist der Name seiner Familie hier auf ewig zerstört.'“ (Quelle: WELT)
RUHE IN FRIEDEN, SUSANNA

