Wie kann ein Mensch so grausam, so ohne jegliche Scham und so voller Hass auf ein Tier sein? Diese Fragen stellen sich wohl alle, die von dem Fall des getöteten Pitbulls Tommie hören.
ANGEZÜNDET
Der heute 20-jährige Jyahshua A. Hill hatte das Tier an einen Zaun gefesselt, es mit brennbarer Flüssigkeit übergossen und dann angezündet. Als einige Passanten den Rüden wenig später im Park fanden, war er bereits halbtot. Auch der Tierarzt und ein Tierheim, das sich nach dem grausamem Akt der Tierquälerei um Tommie kümmerten, konnten nichts mehr tun. Wenige Tage später starb der Hund.
Jetzt steht der Tierquäler vor Gericht und versucht seine Tat aufs Übelste zu rechtfertigen. Angeblich hätte Tommie seine Tochter angegriffen. „Ich habe getan, was ich tun musste, um meine Kinder vor dem Hund zu schützen.“
NEUES GESETZ
Das scheint das Gericht im US-Bundesstaat Virgina zum Glück anders zu sehen. Deshalb wurde extra für diesen Fall ein neues Gesetz erlassen, das Tiere in Zukunft besser vor solchen kranken Handlungen schützen soll – das Tommie’s Law.
Jyahshua A. Hill muss jetzt für seine böswillige Tat ins Gefängnis. Er wurde zu einer Haftstrafe von 5 Jahren verurteilt. Ohne Bewährung!
HIER SEHT IHR IHN
Virginia man gets 5 years in prison for burning dog to death https://t.co/fpV0bH9WyT pic.twitter.com/dzT9eb6EhM
— New York Post (@nypost) August 29, 2019
