Um kurz nach 15 Uhr deutscher Zeit kam es am Donnerstag online: Das Musikvideo zu „Sad“, dem erfolgreichsten Song des ermordeten Rappers XXXTentacion. Es ist der vielleicht unheimlichste Clip der Rap-Geschichte!
XXX INSZENIERT SEINE EIGENE BEERDIGUNG
Die Gänsehaut-Szenen: XXX geht zu einem Sarg, in dem er selbst liegt, der Leichnam steht plötzlich auf und kämpft gegen den Rapper! Doch was bedeutet das, hat XXX seinen eigenen Tod vorausgesehen? Der US-DJ und Moderator Akademiks hat jetzt ein Video hochgeladen, in dem er XXX kurz nach dem Videodreh zu „Sad“ interviewt. Der Rapper erklärt darin die Inszenierung seines eigenes Todes: „Das ist kein Image. Das bin ich, der sein altes Ich zerstört! Das alte Ich mit den blond und schwarz gefärbten Haaren, das jeder von meinen Polizeibildern kennt und so hübsch fand. Diese Person habe ich zerstört und mich in jemand anderes verwandelt. Jemand, der für hässlich gehalten wurde, aber das war ich nicht. Innerlich war ich nicht hässlich.“
