Mädchen (18) erfindet Vergewaltigung – DAS ist die Strafe!

Weil ein 18-jähriges Mädchen aus München eine Vergewaltigung erfindet, kommt es zu einem großen Prozess wegen falscher Verdächtigung. Am Ende wird ein Urteil gesprochen, welches viele überrascht…

DIE STORY

Völlig aufgelöst erstattet Viktoria L. (18) im vergangenen Oktober eine Anzeige bei der Münchner Polizei: Ein Azubi (16) soll sie im Münchner „VIP Club“ vergewaltigt haben. Der Beschuldigte wird daraufhin sofort festgenommen und inhaftiert.

Erst als die Ermittlungen starten, kommt raus: Die ganze Geschichte ist erfunden! Videos aus den Überwachungskameras überführen die 18-Jährige der Lüge. Die ganze Sache hat sich ganz anders zugetragen…

DER AZUBI (16)

„Für mich war das ganz schlimm. Ich war feiern mit Freunden. Und wurde am Ende als Beschuldigter aus der Disko abgeführt. Ja ich habe mit ihr getanzt und wir kamen uns näher, aber dann nahm sie meine Hand, führte sie mehrmals unter ihren Rock. Ich zog sie jedes Mal weg.“

Berthold Braunger, Anwalt des Auszubildenden sagt gegenüber der Bild Zeitung.

„Mein Mandant hatte Angst um seine Zukunft, um seine Freiheit und um seinen Job. Er litt monatelang unter Schlafstörungen.“

URTEIL

Die 18-Jährige, die sich vor Gericht entschuldigt, muss nun für alle Gerichtskosten blechen. Das Urteil: Ein Wochenende Jugendarrest. Zudem muss sie an einem Seminar des Jugendamtes teilnehmen.

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