„Irgendetwas ist da draußen“

Vor fast einem Jahr publizierte das Pentagon den ersten öffentlichen Report über UFOs (Unbekannte Flugobjekte). Nun war es am Dienstag endlich soweit und zwei Militär-Geheimdienstler mussten dem US-Kongress Rede und Antwort stehen. Dabei kam es zu interessanten Äußerungen…

400 UFO-SICHTUNGEN

400 UFO-Sichtungen allein seit 2004 – das ist die krasse Bilanz, die nun zur ersten UFO-Hearing seit einem halben Jahrhundert führte.

Doch gab es dabei endlich Antworten?

QUASI NICHT!

Die zwei Männer auf dem heissen Stuhl, Ronald Moultrie, Staatssekretär im US-Ministerium für Verteidigung und Scott W. Bray, der stellvertretende Direktor des Navy-Geheimdienstes, machen am Dienstag lediglich deutlich, dass man sich zunehmend intensiver mit dem Thema beschäftigt.

„Unidentifizierte Luftphänomene sind eine potenzielle nationale Sicherheitsgefahr. Und sie müssen auch so behandelt werden“

Man habe bisher keine Beweise für „extraterrestrische Aktivitäten“ feststellen können, jedoch fehle es auch in „irdischen Erklärungen“ für das bisher Gesehene.

Was fest steht: Alle bisher gesehenen unbekannten Flugobjekte (UFOs) sollen bis dato NICHT versucht haben mit Menschen zu kommunizieren. Es habe immer so ausgesehen, als wären sie „unbemannt“ gewesen, so die Offiziellen.

Trotzdem: Fast alle Beobachtungen bleiben weiterhin ohne Erklärungen, auch wenn immer häufiger versucht wird sie unter den Tisch zu kehren.

REAKTIONEN

Dass den Verantwortlichen immer wieder vorgeworfen wird sie würden wichtige Informationen absichtlich zurückhalten, ist soweit nichts neues. Einigen Mitgliedern des Kongresses reisst jedoch langsam der Geduldsfaden.

„Die Unfähigkeit der Regierung, Objekte in sensiblen Einsatzgebieten zu identifizieren, ist mit einem Versagen der Geheimdienste gleichbedeutend, das wir auf jeden Fall vermeiden wollen“

So der Abgeordnete Rick Crawford!

„Irgendetwas ist da draußen“

So der Republikaner Tim Burchett weiter.

KRITIK

Wie weit der Weg zum großen Umdenken bei den US-Streitkräften noch ist, beweist ein Vorfall im Jahr 2014, als drei US-Soldaten bei einem Einsatz in Ägypten UFOs beobachtet haben wollen.

Die seien trotz ihrer Erfahrung beim Identifizieren vom Fluggeräten „nicht erklärbar“ gewesen. Als sie jedoch den Vorfall an Vorgesetzte meldeten, wurden sie angewiesen, „den Mund zu halten“.

Es bleibt mysteriös…

HIER DIE QUELLE

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