Diese Aussage kommt durchaus überraschend! Nachdem der höchste Geistliche der katholischen Kirche bereits des öfteren Putin für seinen Angriffskrieg gegen die Ukraine kritisiert hat, richtet er nun auch deutliche Worte in Richtung der NATO…
SCHULDFRAGE
In einem Interview mit einer großen italienischen Zeitung bezeichnet Papst Franziskus die NATO-Ost-Erweiterung als „Bellen“ vor Russlands Tür.
Er würde zwar nicht so weit gehen zu sagen, dass die NATO-Präsenz in den Nachbarländern Moskau „provoziert“ habe. Aber: Sie habe die Invasion „vielleicht erleichtert“.
Ein weiterer heiss diskutierter Punkt: Der Papst möchte erst zu Putin reisen um mit ihm zu sprechen ehe er nach Kiew zu Selenskyj fliegt.
Für die westliche Welt ein falsches Signal!
ABGELEHNT
Und wie reagiert der russische Kreml auf das Gesprächsangebot des russischen Machthabers? Man lehnt vorerst ab!
Der Grund dafür? Liegt auf der Hand!
Franziskus verglich kürzlich Putins Krieg mit dem Blutbad in Ruanda 1994 mit mindestens 500.000 Toten. Also mit einem bestialischen Völkermord mit klarer Trennlinie zwischen Tätern und Opfern.
Ein Treffen wie 2019 des Papstes mit Putin wird somit wohl vorerst nicht stattfinden.
Die Zukunft ist weiter ungewiss…
HIER DIE QUELLE
Spektakuläres Interview – Papst wettert gegen die Nato … https://t.co/n1WZYvyqxK
— BILD (@BILD) May 4, 2022


