Bereits in der Vergangenheit setzte sich Kim Kardashian für Menschen ein, die im Todestrakt auf ihre Hinrichtung warteten. Nun kämpft sie erneut für eine Mutter …
UNGEKLÄRT
Immer wieder kommt es in Amerika zu Hinrichtungen von Menschen, die eigentlich unschuldig sind, jedoch nicht genug Beweise vorlegen können um das Gegenteil zu beweisen. Seit Jahren kämpft Kim dafür, dass die Todesstrafe abgeschafft wird – wie jetzt erneut auf ihren Social-Media-Plattformen.
BRIEF
Auf ihren Kanälen teilt Kim einen Brief der Kids von der zu Tode verteilten Melissa Lucio. Angeblich soll sie ihre jüngste Tochter umgebracht haben – doch sie beteuert bis heute ihre Unschuld. Kim schreibt:
Es ist so herzzerreißend, diesen Brief von Melissa Lucios Kindern zu lesen, in dem sie den Staat darum bitten, ihre Mutter nicht zu töten. Es gibt so viele ungelöste Fragen rund um diesen Fall und die Beweise, die verwendet wurden, um sie zu verurteilen“
HIER SEHT IHR ES
So heartbreaking to read this letter from Melissa Lucio’s children begging for the state not to kill their mother. There are so many unresolved questions surrounding this case and the evidence that was used to convict her. pic.twitter.com/SjEtsfmZeq
— Kim Kardashian (@KimKardashian) April 7, 2022

