PSG-Boss lehnt 400 Millionen Angebot ab!

Diese deutlichen Aussagen kommen mal wirklich überraschend! Derjenige, der wie kein Zweiter in den letzten Jahren mit Mond-Gehältern und Rekord-Ablösen die Welt des Fußballs verändert hat, gibt sich plötzlich als Kämpfer für die Kleinen – während er gleichzeitig Milliarden-Investitionen tätigt…

NASSER AL-KHELAIFI

PSG-Boss Nasser Al-Khelaifi hat das Streben der Top-Klubs Real Madrid, FC Barcelona und Juventus Turin nach neuen Milliarden-Einnahme-Quellen mittels einer Super League einmal mehr verurteilt.

„Bei der ESL oder ohne die ESL – ich hasse es, Super League zu sagen – spricht man über drei Klubs. Sie wissen, dass sie keine Chance haben. In der Ukraine sterben Menschen, viele wissen nicht, wo sie schlafen wollen – und wir kämpfen um die Super League?“

Real, Barca und Juve halten nach wie vor an ihren Super-League-Plänen fest, die in einer ersten Version ein geschlossenes System ohne Auf- und Absteiger vorgesehen hatte.

„Ich will diese Matches spielen, die großen Partien, natürlich will ich das. Ich weiß, dass das Publikum das auch will. Aber wir können doch nicht einfach sagen: ‚Ihr seid ein kleinerer Verein, ihr seid raus.‘ Es muss ein offenes System sein, mit Respekt für jeden“

ABGELEHNT

Interessant: In seinem neuen Statement gibt der PSG-Boss sogar an, dass man für die Super League bei Paris Saint-Germain angefragt habe – der Verein jedoch abgelehnt hat.

„Ich hätte den ESL-Scheck über 400 Millionen Euro nehmen können. Sie haben uns eingeladen. Als ich Nein sagte, haben sie behauptet, sie hätten uns nicht eingeladen. Das fasst es ganz gut zusammen. Wenn ich nur an mich gedacht hätte, hätte ich es machen können. Insbesondere in Covid-Zeiten. Aber was ist mit dem Öko-System (des Fußballs), mit den Fans, mit den Werten, die wir repräsentieren?“

Der PSG-Boss als Anwalt der Fans? Auf jeden Fall eine gänzlich neue Erscheinung…

HIER DIE QUELLE

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