Konzentrationsstörungen, Depressionen, Einschränkungen des Geruchssinns – das sind einige Auswirkungen von Covid-19, die bekannt sind. Jetzt hat eine neue britische Studie gezeigt, dass eine Infektion sogar das Gehirn schrumpfen lassen kann…
BIS ZU 2 PROZENT
Bei den Teilnehmern, die an Corona litten, ist das Hirn im Durchschnitt um 0,2 bis 2 Prozent geschrumpft. Zudem zeigt sich in der Studie, dass durch eine Infektion Hirnbereiche geschädigt werden können, die Emotionen, Gedächtnis, Konzentration und den Geruchssinn steuern.
MILDE VERLÄUFE
Diese Auswirkungen seien laut der Studie sogar bei Menschen mit leichten Verläufen beobachtet worden. Ob die Auswirkungen aufs Hirn rückgängig gemacht werden können oder ob sie langfristig bleiben: das müssen die Forscher noch weiter untersuchen.
HIER DIE QUELLE
Oxford-Studie: Corona kann Gehirn schrumpfen lassen – auch bei mildem Krankheitsverlauf https://t.co/QT3DCfzViG
— Merkur.de (@merkur_de) March 8, 2022

