Die spanische Polizei hat jetzt einen Matrosen aus der Ukraine festgenommen – weil er sich auf einen privaten Rachefeldzug begeben hat. Er soll offenbar versucht haben, die Luxusjacht seines Chefs zu versenken…
MALLORCA
Als ein 55-jähriger Ukrainer erfährt, dass die russischen Soldaten sein Wohnhaus zerstört haben, will er sich rächen. Er arbeitet als Maschinenwart auf der Jacht eines russischen Waffenproduzenten und fasst einen krassen Entschluss.
Die Jacht liegt derzeit im Nobelhafen Port Adriano auf Mallorca. Der Ukrainer stürmt auf das Schiff, fordert die übrige Besatzung auf, an Land zu gehen. Er will, dass es untergeht.

VENTILE GEÖFFNET
Also öffnet er kurzerhand die Ventile der „Lady Anastasia“, die 50 Meter lang ist und den Oligarchen etwa sieben Millionen Euro gekostet hat. Seine Kollegen wollen ihn stoppen, rufen die Polizei. Dann drehen sie schnell die Ventile wieder zu.
GESTÄNDNIS
Spanische Medien zitieren den Mann, der direkt festgenommen wird und später alles gesteht. Mit diesen Worten erklärt er sich und hetzt gegen seinen Boss:
„Er ist ein Krimineller, der sein Geld mit dem Verkauf von Waffen verdient, mit denen jetzt Ukrainer getötet werden“
HIER DIE QUELLE
Racheakt: Mallorca: Ukrainischer Matrose will Jacht eines russischen Oligarchen versenken https://t.co/DFmet7P18s
— stern (@sternde) February 28, 2022
