Die Lage in der Ost-Ukraine spitzt sich immer weiter zu. Nachdem es zwischenzeitlich so aussah, als würde man auf Deeskalation hoffen können, überschlagen sich nun wieder mal die Ereignisse. Ein ukrainischer Soldat hat durch pro-russische Seperatisten bereits sein Leben gelassen…
PUTINS SCHERGEN
Bei Gefechten ist nach Angaben der ukrainischen Armee am Samstag Morgen ein Soldat durch Beschuss von Putins Schergen getötet worden.
Des weiteren wurden von Putin am Samstag Mittag atomfähige Raketen getestet. Das kommt zwar regelmäßig vor, ist aber trotzdem ein Signal.
SCHOLZ WARNT
Der deutsche Bundeskanzler warnt indes erneut vor einem Krieg – und skizziert die aktuelle Situation mittlerweile sehr dunkel.
„In Europa droht wieder ein Krieg. Und das Risiko ist alles andere als gebannt“
Ähnlich dramatische Worte hört man auch von Vitali Klitschko, der seit vielen Jahren als Bürgermeister von Kiew für die Ukraine arbeitet.
„Wir nehmen die Worte des US-Präsidenten sehr ernst. Joe Biden hat recht, wenn er sagt, dass Putins Ziel nicht der Donbass ist, sondern die ganze Ukraine. Putins Ziel ist die Hauptstadt“
Klingt nicht gut…
HIER DIE QUELLE
Bei erneuten schweren Kämpfen in der Ost-#Ukraine ist ein ukrainischer Soldat getötet worden. Die pro-russischen Separatisten verkünden die „Generalmobilmachung“.https://t.co/gVUK0wxhfv
— Tagesspiegel (@Tagesspiegel) February 19, 2022


