Es ist DIE große Lücke im Leben des Superstars. Sein Papa starb schon 2005 – kurz vor Cristianos größten Erfolgen! Jetzt spricht sein Ex-Trainer bei Portugal, der CR7 damals die traurige Nachricht vom Tod seines geliebten Vaters überbringen musste…
LUIZ FELIPE SCOLARI
„Es war sehr hart. Es war der Moment, der eine Bindung zwischen uns erzeugt hat, eine Bindung, die über das Trainer-Spieler-Verhältnis hinausgeht. Als wir die Nachricht erhielten, im Vorfeld eines Spiels gegen Russland, wusste niemand, wie wir es ihm sagen sollten. Und niemand wollte es tun. Also sagte ich, dass ich das machen werde, weil ich wusste, wie es ist, einen Elternteil zu verlieren. Ich hatte meine ein paar Jahre zuvor verloren“

SPIEL AM TAG DANACH
„Es war sehr traurig, aber es war auch der Moment, der uns als Freunde verbindet. Am nächsten Tag machte Cristiano ein unglaubliches Spiel und kehrte erst danach nach Portugal zurück. Er hatte darum gebeten, spielen zu dürfen. Er sagte: ‚Ich kann heute nichts für meinen Vater tun, also spiele ich morgen, und dann fahre ich heim'“
