Ein anerkannter Geologe hat die Spuren untersucht, die ein verheerender Sonnensturm vor rund 9.200 Jahren angerichtet hat. Und dabei macht er eine erschreckende Entdeckung: Laut dem Experten wurde die Gefahr, die von Sonnenstürmen ausgeht, bis jetzt komplett falsch eingeschätzt…
UNTERSCHÄTZTE GEFAHR
Wissenschaftler gingen davon aus, dass große Sonnenstürme nur in den aktiven Phasen der Sonne stattfinden: also etwa alle 11 Jahre. Die Untersuchungen von Geologe Raimund Muscheler belegen nun jedoch, dass viele Wissenschafter daneben lagen.
Denn der gewaltige Sonnensturm vor 9.200 Jahren passierte in einer passiven Phasen der Sonne. Der Geologe verkündet in seiner Studie:
„Diese gewaltigen Stürme werden derzeit nicht ausreichend in die internationale Risikobewertung einbezogen“
Was im Klartext bedeutet, dass die Menschheit die Sonnenstürme unterschätzt und sie nicht genau untersucht.
DIE FOLGEN
Dabei wären die Folgen eines XXL-Sonnensturms laut seiner Studie katastrophal. Es könnte aufgrund der massive Sonnenaktivität zu flächendeckenden Strom- und Internetausfällen kommen. Große Teile der Weltbevölkerung müssten dann ohne Kommunikationsmittel auskommen.
HIER DIE QUELLE
Ein Sonnensturm, der vor 9.200 Jahren über die Erde fegte, alarmiert Wissenschaftler*innenhttps://t.co/f3HNA7cN9L
— futurezone (@futurezoneat) February 1, 2022

