Die Angst vor der neuen Omikron-Variante wächst und wächst. Weil immer mehr junge Menschen erkranken und zudem noch nicht absehbar ist was uns im Januar erwartet, warnen Lehrerverbände nun davor Schulschließungen kategorisch auszuschließen…
STATEMENT
„Durch die Omikron-Variante verschärft sich die pandemische Lage massiv auch an den deutschen Schulen. Das Motto der Politik darf auf keinen Fall mehr heißen, dass es Präsenzunterricht um jeden Preis geben muss“
So der Vorsitzende des Verbandes für Bildung und Erziehung, Udo Beckmann beim RND.

LEHRER-BOSS
Auch der Vorsitzende des Lehrerverbandes, Heinz-Peter Meidinger, fordert ein Umdenken:
„Wenn es im kommenden Jahr noch einmal zu einem Lockdown kommen sollte, können die Schulen davon nicht ausgenommen werden.
Ein harter, kurzer Lockdown, inklusive Schulschließungen mit Distanzunterricht, wäre im Zweifel immer noch besser, als wieder über Monate eine Situation zu haben, in der mal geöffnet und mal geschlossen ist“

Angesichts der vielen ungeimpften Schüler hat die Omikron-Variante in den Schulen vergleichsweise leichtes Spiel – das gilt es nun zu berücksichtigen…
HIER DIE QUELLE
#Corona aktuell: Lehrerverbände appellieren an die Politik, Schulschließungen nicht um jeden Preis zu vermeiden. https://t.co/9BXESaWkkX
— Süddeutsche Zeitung (@SZ) December 26, 2021
