Sowas sieht man auch nicht jeden Tag: Man möchte in ein Studio gehen um dort einen neuen Song aufzunehmen und plötzlich wird einem mitgeteilt, dass man die Räumlichkeiten gar nicht hätte mieten dürfen…
ANIMUS
In seiner Instagram-Story zeigt der Heidelberger Künstler, dass er in das HastDuBars-Studio gehen wollte. Doch anscheinend durfte man Animus gar nicht die Räumlichkeiten zur Verfügung stellen.
Er schreibt dazu:
„Wer auch immer dieses Hurensohn-Auge gemacht hat, Respekt, aber es wird Nichts bringen. PS: Ich bin ein betrogener Untermieter, bevor jemand denkt, ich hätte illegal untervermietet“

