Er bekennt sich schuldig!

Im Mai 2020 stirbt George Floyd während seiner Festnahme in Minneapolis, USA. Durch Zeugen aufgenomme Videos, zeigen, dass die Maßnahmen des Polizisten Derek Chauvin, der Floyd auf den Boden drückte, zu dessen Tod führten. Nachdem der anfangs auf unschuldig plädiert hat, räumt er jetzt erstmals seine Schuld ein…

NEUES VERFAHREN

Im Juni 2021 wird Chauvin wegen Mordes zu 22 Jahren Haft verurteilt, plädiert damals aber auf Unschuldig.

In einem gesonderten Bundesverfahren bekennt sich Derek Chauvin jetzt erstmals schuldig.

Laut US-Medien räumt er vor dem Bundesgericht Minnesota ein, die Bürgerrechte von George Floyd verletzt zu haben. Damit drohen ihm zusätzlich 20 bis 25 Jahre Haft.

LEBENSLÄNGLICH?

Die Anklage wirft ihm „unverhältnismäßige Gewalt durch einen Polizisten“ vor und hat angekündigt, eine lebenslange Freiheitsstrafe zu verhängen, sollte dieser sich nicht schuldig bekennen.

Die Strafen können zeitgleich abgesessen werden.

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