Zurückbleiben, bitte, heißt es jetzt in Bussen und Bahnen für alle, die nicht geimpft, genesen oder getestet sind. Ab sofort gilt im öffentlichen Nahverkehr die 3G-Regel und diese soll auch sehr strikt kontrolliert werden. Doch was passiert eigentlich, wenn man sich nicht dran hält?
3G-PFLICHT
Allein im Fernverkehr der Bahn sind in den ersten Tagen mehr als 400 (!) Kontrollen geplant. Man will direkt deutlich machen, dass man die neue 3G-Pflicht durchaus ernst nimmt.

Das sieht man auch an den Strafen: Wer sich nicht dran hält und erwischt wird, dem droht die Bahn mit Rauswurf – mithilfe der Bundespolizei.
Zusätzlich erwartet 3G-Sünder ein Strafgeld, welches bis zu 2.500 (!) Euro hochschiessen kann!

AMPEL-KOALITION
Der neue Bußgeldkatalog tritt gemeinsam mit dem überarbeiteten Infektionsschutzgesetz in Kraft, wenn es im Bundesanzeiger veröffentlicht ist. Die Ampel-Koalition ist dafür verantwortlich.
ABER: Jedes einzelne Bundesland kann und muss für die neue 3G-Regel eine eigene Verordnung für Bußgelder erlassen und kann so den 2.500-Euro-Hammer noch stoppen.
Eines ist jedoch sicher: Es wird teuer…
HIER DIE QUELLE
*** BILDplus Inhalt *** 3G-Knaller der Ampel für Bus und Bahn – Hammer-Bußgeld für Impf- und Testverweigerer https://t.co/wNiOJ09uUK
— BILD (@BILD) November 23, 2021
