DIE NEUE 2.500 EURO STRAFE!

Zurückbleiben, bitte, heißt es jetzt in Bussen und Bahnen für alle, die nicht geimpft, genesen oder getestet sind. Ab sofort gilt im öffentlichen Nahverkehr die 3G-Regel und diese soll auch sehr strikt kontrolliert werden. Doch was passiert eigentlich, wenn man sich nicht dran hält?

3G-PFLICHT

Allein im Fernverkehr der Bahn sind in den ersten Tagen mehr als 400 (!) Kontrollen geplant. Man will direkt deutlich machen, dass man die neue 3G-Pflicht durchaus ernst nimmt.

Das sieht man auch an den Strafen: Wer sich nicht dran hält und erwischt wird, dem droht die Bahn mit Rauswurf – mithilfe der Bundespolizei.

Zusätzlich erwartet 3G-Sünder ein Strafgeld, welches bis zu 2.500 (!) Euro hochschiessen kann!

AMPEL-KOALITION

Der neue Bußgeldkatalog tritt gemeinsam mit dem überarbeiteten Infektionsschutzgesetz in Kraft, wenn es im Bundesanzeiger veröffentlicht ist. Die Ampel-Koalition ist dafür verantwortlich.

ABER: Jedes einzelne Bundesland kann und muss für die neue 3G-Regel eine eigene Verordnung für Bußgelder erlassen und kann so den 2.500-Euro-Hammer noch stoppen.

Eines ist jedoch sicher: Es wird teuer…

HIER DIE QUELLE

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