Der Druck wächst immer weiter. Fast überall in Deutschland werden Ungeimpfte mittlerweile vom öffentlichen Leben ausgeschlossen – es gilt 2G. Doch aus Berlin kommt jetzt ein neuer Vorschlag, der noch weiter geht: Ungeimpfte sollen selber zahlen…
KRANKENHAUS
„Ungeimpfte sollen sich an den Kosten für ihre Behandlung beteiligen, wenn sie mit einer Corona-Infektion in einer Klinik behandelt werden müssen“
Das fordern jetzt die Kassenärzte in Berlin. Die Zahlung könnte entweder über eine sogenannte Eigenbeteiligung oder über einen Aufschlag auf den Kassenbeitrag erfolgen.

GELD GEHT AN…
„Die Einnahmen könnten den Pflegekräften im stationären Bereich und den Medizinischen Fachangestellten in der ambulanten Versorgung zugutekommen“
So schreiben es die Mediziner aus der Hauptstadt in ihrer Mitteilung. Sie fordern außerdem einen bundesweiten Lockdown für Ungeimpfte und eine allgemeine Impfpflicht.
Klare Ansage!
HIER SEHT IHR ES
Berlins Kassenärzte fordern, dass sich Ungeimpfte bei einer Behandlung im Krankenhaus an den Behandlungskosten beteiligen. Damit gehen sie sehr weit. https://t.co/YZwCrbY8PP
— Business Insider ?? (@BIDeutschland) November 23, 2021
