SCHULDIG!

JA, er ist schuld an der tödlichen Überdosis des Rap-Stars! Das hat er jetzt vor Gericht eingeräumt. Hätte er ihm damals nicht die gefährlichen Pillen verkauft, wäre Mac Miller heute wahrscheinlich noch am Leben.

SEIN DEALER

Die Oxycodon-Pillen, die Mac Miller kurz vor seinem Tod einnahm, waren mit Fentanyl gestreckt. Das wusste allerdings keiner, außer Stephan Walter! Jetzt wurde der Mann offiziell schuldig gesprochen.

Die Folge: Er könnte für mindestens 17 Jahre ins Gefängnis wandern – inklusive Geldstrafe über eine Million US-Dollar.

VERHEIMLICHT

Stephen hatte nie Kontakt zu Mac Miller, doch er versorgte dessen Dealer Cameron James Pettit mit Stoff, den Cameron dann dem Rapper verkaufte. Das Schlimme: Hätte Stephen mit offenen Karten gespielt und kommuniziert, dass Fentanyl in der Pille ist, hätte Macs Tod verhindert werden können.

Stephen ist also indirekt schuld an der Überdosis. Und jetzt kriegt er seine Strafe dafür…

HIER DIE QUELLE

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