Eine Million Muslime in Erziehungslager gesteckt!

Wahnsinn, dass es sowas in der heutigen Zeit noch gibt! Es war lange Zeit nur ein Gerücht, was in den Augen vieler, als bewiesen galt, doch jetzt ist es offiziell: China hat nach UN-Angaben eine Million Muslime in Erziehungslager gesperrt. Sie gehören der unterdrückten Minderheit der Uiguren an – mit Propaganda, Folter und harter Arbeit soll ihnen die Religion ausgetrieben werden.

EX-INSASSEN BERICHTEN

Shorat Zakir, Gouverneur der chinesischen Provinz Xinjiang, erklärt diesen wahnsinnigen Schritt mit folgenden Worten:

„Xinjiang hat ein Programm zur beruflichen Aus- und Weiterbildung gemäß den Gesetzen gestartet. Der Zweck ist es, die Umwelt und den Boden loszuwerden, auf dem Terrorismus und religiöser Extremismus gedeihen.“

Mit anderen Worten: Den Uiguren soll der muslimische Glauben ausgetrieben werden, um in der chinesischen Gesellschaft Fuß zu fassen.

Auch wenn von Seiten des Gouverneurs behauptet wird, dass es in den „Erziehungslagern“ human zugeht, liegt die Wahrheit wohl woanders. Ehemalige Haftinsassen, darunter auch Kayrat Samarkand, haben andere Geschichten über ihre Gefangenschaft zu erzählen:

„In den „Schulungen“ mussten wir stundenlang kommunistische Propaganda-Lieder singen und die Schriften des chinesischen Präsidenten Xi Jinping studieren. Wer sich weigerte wurde hart bestraft: Es gab so viele Dinge zu rezitieren, und wenn du das nicht konntest, verboten sie dir zu essen, zu schlafen oder zu sitzen. Sie unterziehen dich einer Gehirnwäsche, du musst wie ein Roboter werden.“

„Sie haben einen Stuhl namens ‚Tiger’. Meine Knöchel waren gefesselt, meine Hände an den Stuhl gekettet. Ich konnte mich nicht bewegen. Sie ließen mich nicht schlafen. Sie haben mich außerdem über Stunden aufgehängt und mich geschlagen. Auch Waterboarding ist hier keine Seltenheit“

Da fehlen einem wirklich die Worte…

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