Bei der Herstellung ihres eigenen Impfstoffes soll der Hersteller massiv bei einem Konkurrenten aus dem Nachbarland abgeschaut haben. Jetzt ist sogar von Diebstahl und Spionage die Rede…
RUSSLAND
Laut britischen Medien, soll es immer mehr Beweise dafür geben, dass der russische Impfstoff „Sputnik V“ eigentlich überhaupt nicht von den Russen konzipiert und hergestellt wurde, sondern einfach eins zu eins von den Briten kopiert wurde.
Wie „THE SUN“ berichtete, haben Sicherheitsleute jetzt sogar bestätigt, dass ein Spion wichtige Dokumente über den genauen Bauplan des Impfstoffs geklaut habe.
ASTRAZENECA
Demnach wäre „Sputnik V“ kein russischer Impfstoff, sondern lediglich nur in Russland produziertes „AstraZeneca“. Zwar hat die britische Regierung diese Vorwürfe noch nicht offiziell bestätigt, der russische Staatsfonds (RDIF) wehrte sich hingegen heftig …
STATEMENT
„Britische Medienberichte, wonach Russlands Sputnik V angeblich auf Forschungsergebnissen des Oxford/AstraZeneca-Impfstoffs basiere, sind weitere Fake News und unverhohlene Lügen. Im Gegensatz dazu verwendet AstraZeneca für seinen Impfstoff einen adenoviralen Schimpansenvektor und nicht den von Sputnik V verwendeten menschlichen Vektor.“
Bliebt zu beobachten, inwiefern sich die Vorwürfe bestätigen lassen!
HIER SEHT IHR ES
Astrazeneca vs. Sputnik V: Neue Spionage-Vorwürfe: Russland soll sich für seinen Impfstoff „Inspiration“ aus Großbritannien geholt haben https://t.co/9u4amjzrY2
— stern (@sternde) October 14, 2021


