KRANK, was jetzt durch Squid Games passiert!

In diesen Tagen kommt wirklich keiner an der neuen Netflix-Serie „Squid Game“ vorbei. Millionen Nutzer weltweit ziehen sich die Folgen in kürzester Zeit rein, sodass sich ein regelrechter Mega-Hype entwickelt hat. Jetzt gibt es etwas zu lachen…

INHALT

Kurz zur Einleitung für all jene die bisher nicht wissen worum es bei Squid Game geht: 456 von der Gesellschaft ausgestoßene Menschen werden durch eine Karte mit der Nummer 8650-4006 an einen komplett geheimen Ort „eingeladen“ und müssen dort eine Reihe von Kinderspielen spielen.

Wer sich weigert oder verliert wird getötet. Die Person, die am Ende noch übrig ist, erhält knapp 40 Millionen Dollar.

So schräg, so gut, doch jetzt kommt raus: Die Nummer, die in der Serie zum Spiel führt, ist auch in der Realität vergeben – und zwar an einen 40-Jährigen Mann aus Korea.

4.000 ANRUFE TÄGLICH

Diese Woche hat er dem großen, koreanischen Fernsehsender MBC erzählt, dass bis zu 4.000 Anrufe täglich bei ihm eingehen. Und einigen dieser Anrufer sei die Uhrzeit dabei auch vollkommen egal, weshalb er kaum noch zur Ruhe käme.

Viele von ihnen wollen bei den Spielen mitspielen und erwarten von dem Mann am anderen Ende der Leitung zu erfahren wann und wie es losgeht.

Ändern möchte er seine Telefonnummer jedoch nicht. Gegenüber MBC erklärt er, er benutze diese Nummer bereits seit zehn Jahren und sie sei außerdem mit seinem Unternehmen verknüpft.

ANGEBOT

Falls er sich doch noch dazu entschließen sollte die Nummer 8650 4006 zu verkaufen, gäbe es bereits einen Käufer. Der koreanische Politiker Huh Kyung-young stört sich nicht an den vielen Anrufen und bietet laut The Korea Times sogar 100 Millionen Won (85.000 USD) für den Erwerb der Telefonnummer.

Einfach nur krank was da grad abgeht…

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