Am 25. Mai 2020 macht ein Fall die ganze Welt wütend: Ein weißer Polizist kniet minutenlang auf dem Nacken von Afroamerikaner George Floyd – bis er plötzlich nicht mehr atmen kann und stirbt. Dafür sitzt Derek Chuvin in der Zelle, doch das könnte sich jetzt ändern.
BERUFUNG
Der ehemalige Polizist Derek Chauvin wurde nach seiner brutalen Tat zu einer Haftstrafe von 22 einhalb Jahren verurteilt. Doch er will jetzt wieder frei kommen. Deshalb legt er Berufung gegen das Urteil ein.
FEHLVERHALTEN
Er beschuldigt die Justiz unter anderem des voreingenommenen Fehlverhaltens.
In den eingereichten Unterlagen erklärt Chauvin, er habe außer dem Gefängnislohn kein Einkommen und auch keinen Rechtsbeistand für das Berufungsverfahren. Seine Prozesskosten seien teils zwar bezahlt worden, doch nach seiner Verurteilung seien die Verteidigungskosten nicht länger übernommen worden.
Mal sehen, was dabei rauskommt…
HIER DIE QUELLE
Minneapolis: Ex-Polizist Derek Chauvin, der George Floyd tötete, geht in Berufung https://t.co/RdgPiCldHB
— SPIEGEL Ticker (@SPIEGEL_alles) September 24, 2021

