Es ist grausam, was Leute machen, um an Geld ranzukommen. Vor allem in den letzten Monaten nimmt der illegale Welpenhandel weiter zu – und unschuldige Baby-Hunde müssen leiden, damit Tierquäler Kohle machen! Jetzt gab’s eine erfolgreiche Rettungsaktion in BaWü.
STUTTGART
Anfang September entdecken Tierschützer eine verdächtige Anzeige im Internet: Es werden Labrador-Welpen in Stuttgart verkauft. Sie nehmen in verdeckter Ermittlung Kontakt zu den Händlern auf, fahren zum vereinbarten Treffen.
Und siehe da: Die kleine Fellnase ist eindeutig krank!
Auf Kommando kommt die Polizei dazu – Großeinsatz!
Eine versuchte Flucht scheitert, die Händler werden vorläufig fest genommen. Dann wird das Haus durchsucht – und die Beamten finden prompt einen weiteren kranken Welpen.
WURMBEFALL
Das etwa zehn Wochen alte Hundekind ist ganz knochig und hat einen großen, angeschwollenen Bauch. Ein Anzeichen für massiven Wurmbefall! Die Haut ist ganz schuppig, das Fell stumpf. Man will sich gar nicht ausmalen, was der Kleine bisher durchmachen musste…
Es kommt raus, dass die Händlerin schon vor ein paar Wochen von der Polizei überführt wurde. Damals hatte sie für viel Geld Labrador-Welpen verkauft, die eigentlich todkrank waren! Schamlos zieht sie ihr Programm weiter durch – zockt Unschuldige ab und quält ihre armen Vierbeiner.
TIERHEIM
Beide Welpen sind jetzt vorerst im Tierheim Stuttgart-Botnang und befinden sich in Quarantäne. Daumen drücken, dass sie jemand abholt und ihnen ein tolles Leben voller Liebe schenkt…
HIER DIE QUELLE
PETA deckt illegalen #Welpenhandel in #Stuttgart auf: Zwei erst wenige Wochen alte Welpen beschlagnahmt – Polizei hat Ermittlungen aufgenommen. #AdoptDontShop
Pressemitteilung: https://t.co/kXmeqACGor pic.twitter.com/Cr97KhVPxF
— PETA_Pressestelle (@PETA_Presse) September 6, 2021


