Sie war einer der ersten weiblichen Rap-Stars in Deutschland und ebnete für Juju, Loredana oder Katja den Weg ins Business. Doch es war nicht immer leicht! Sie wollte sogar mal alles aufgeben und zurück ins Rotlichtmilieu, wie jetzt rauskommt – zum Glück hat sie es nicht getan.
SCHWESTA EWA
„Ich wollte anfangs am liebsten alles im Internet löschen und ins Rotlicht zurückgehen“
Das sagt Ewa jetzt im Interview mit Promiflash. Kein Wunder: Die gebürtige Polin verdiente als Prostituierte mehrere tausend Euro im Monat. Dank ihrem Label-Boss XATAR blieb sie am Ball und schaffte es schnell zur mega erfolgreichen Musikerin.
DAS SAGTE XATAR
„Er hat immer gesagt, ich soll warten und bleiben und nicht zurückgehen.“
So erinnert sich die heute 37-Jährige. Sie selbst hatte nicht wirklich Hoffnung, dass ihr die Musik einmal Geld einspielt!
„Aber trotzdem hat doch jede Hure den Traum von einem normalen Leben“
HIER DIE QUELLE
Schwesta Ewa brachte früher Tausende an Euros als Prostituierte nach Hause. Trotzdem hielt sie an einer Karriere als Rapperin fest – wieso? https://t.co/WiS9HRKCjk
— promiflash (@promiflash) September 13, 2021

