Wurden zu Beginn der Pandemie noch Stoff- und OP-Masken erlaubt, herrscht seit Anfang Februar 2021 die FFP2 Maskenpflicht. Doch laut neusten Erkentnissen, soll die garnicht besser schützen als die medizinische Variante…
BRIEF AN MINISTERIUM
Das sagt jedenfalls der Chef des Robert Koch Instituts:
„Das Tragen von FFP2-Masken durch Laien (z. B. beim Einkaufen, im ÖPNV) entfaltet nach aktueller fachlicher Einschätzung keine größere Wirkung bei der Eindämmung der COVID-19-Pandemie als das Tragen von medizinischem Mund-Nasen-Schutz (‚OP-Maske‘)“
schrieb dieser schon Anfang Juni in einem Brief an das Gesundheitsministerium.
FALSCH GETRAGEN
Das würde vor allem daran liegen, dass Bürger die etwas kompliziert anzuwendende FFP2-Maske oft falsch tragen würden.
Wenn durch kleine Lücken, z.B. neben den Nasenflügeln geatmet wird, geht der Schutz so gut wie ganz verloren. Da man bei der Anwendung von OP-Masken kaum etwas falsch machen könne, wäre der Schutz hier erheblich größer.
Die Regierung hält trotzdem an der FFP2-Maskenpflicht fest.
HIER SEHT IHR ES
RKI-Chef Lothar Wieler – FFP2-Masken schützen nicht besser als OP-Masken https://t.co/9V303ljdpb
— BILD (@BILD) July 8, 2021

