Es ist eigentlich ein Thema der Vergangenheit: Der große Beef zwischen Kollegah und Farid Bang gegen Bushido zu der Zeit vor und während dem JBG3-Release. Jetzt spricht der EGJ-Boss selbst darüber…
STATEMENT
„‚JBG‘ damals, der dritte Teil, hat zu Irritationen geführt. Es war der Plan, nicht mein Plan, ein Plan von meinem ehemaligen Manager, dass da ganz heftig zurück geschossen werden soll. Diesem Plan bin ich nicht gefolgt.
Viele Leute sagen: ‚Ja, du Hund, wurdest erpresst‘. Das ist auch alles Bullshit, das ist alles Fake (…) Es gab ein Gespräch im März 2018, da waren die ganzen Künstler anwesend (…) Es lief darauf hinaus, dass am Ende Arafat zu mir gesagt hat: ‚Wenn du Kollegah und Farid nicht disst (…) dann wirst du nichts mehr von den Künstlern verdienen, du bist raus, EGJ gehört dann mir und auf Wiedersehen.‘
ABGELEHNT
Und dann hab ich überlegt… und habe gesagt: ‚Ok, dann bin ich raus. Ich werde Kollegah und Farid nicht dissen. Ich will es nicht, ich wills aus vielerlei Hinsicht nicht. (…) Kollegah und Farid sind natürlich, jeder für sich genommen, aber auch als Team… können sie sehr sehr unangenehm werden“

