Am Freitag Abend ist es soweit und die große Europameisterschaft startet. Vorab gibt es nun mächtig Wirbel um eine Mannschaft, die einer „neuen Tradition“ versperren möchte: Dem Kniefall gegen Rassismus…
UNGARN
Bereits am Montag hatte der Ungarische Fußballverband (MLSZ) klargestellt, dass man NICHT wie viele, vielleicht sogar alle, anderen Mannschaften auf die Knie gehen wird um gegen Rassismus zu protestieren.
„Wir kämpfen seit Jahren gegen jede Form des Hasses (…) Die Nationalmannschaft wird vor den Spielen die Verurteilung aller Formen von Hass nicht mit einem Kniefall ausdrücken“
Der Geste, die durch die Black-Lives-Matter Bewegung verbreitet wurde, will man sich versperren.

BESTÄTIGT
Nun legt Viktor Orban, der Premier des Landes, nach und macht deutlich, dass ein Unger…
„nur in drei Fällen niederkniet: vor Gott, vor seiner Heimat und wenn er seine Liebste um ihre Hand bittet“
Übrigens: Ungarn ist mit Deutschland, Frankreich und Portugal in einer Gruppe.
HIER DIE QUELLE
??#Orbán bekräftigt, dass sich das Team aus #Ungarn bei der #Fußball–#EM nicht niederknien wird. Ein Ungar würde „nur in drei Fällen niederknien: vor Gott, vor seiner Heimat und wenn er seine Liebste um ihre Hand bittet“. Was macht wohl der #DFB?
— Gerhard Papke (@PapkeGerhard) June 10, 2021
