Der Sommer 2014, in dem die deutsche Nationalmannschaft die WM in Brasilien gewann, ist unvergessen. Bei Spielern und Fans herrschte unbändige Freude über den Pokal! Doch Bundestrainer Jogi Löw hat an die Zeit nach dem glorreichen Sieg kaum schöne Erinnerungen…
INTERVIEW
„Nach dem Turnier war ich nicht weit weg von einer depressiven Verstimmung. Nach jedem Turnier ist da eine Leere. Ich saß da und dachte: Jetzt bin ich hier so allein, wo sind meine Leute, wo ist mein Team, wo sind meine Spieler, wo sind die Ziele?“
GEFÜHLE
Schon während dem legendären 7:1 Sieg der Mannschaft gegen Brasilien ging es Jogi schlecht. Das Spiel war das schönste seiner Karriere, trotzdem war es für den Bundestrainer als Mensch zu viel
Als Jogi nach der WM dem altgedienten Trio Boateng, Hummels und Müller mitteilte, dass für sie kein Platz mehr in der Mannschaft ist, belastete ihn das zusätzlich. Hättet Ihr das gedacht?
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Löw über WM 2014: „Ich war nicht weit weg von einer depressiven Verstimmung“https://t.co/QQEAPu26g7 pic.twitter.com/m93CbPpw0n
— WELT (@welt) June 1, 2021

