Unser Sohn ist tot, weil er sein Handy suchte!

Ein Familiendrama, was wirklich fassungslos macht! Ein Vater sucht monatelang seinen vermissten Sohn, reist Tausende Kilometer durch Deutschland um ihn zu finden – doch der Junge steckt bereits seit 5 Monaten zwischen tonnenschweren Heuballen nahe dem Elternhaus fest.

DIE STORY

Am 15. April 2018 um 19 Uhr verlässt Sohn Daniel die gemeinsame Wohnung im Westerwald-Dorf Unnau (1900 Einwohner). Er trägt dabei ein gelbes T-Shirt und hält eine Müllzange in der Hand, mit der er sein verlorenes Handy aus einem Spalt zwischen Heuballen greifen möchte.

Als Daniel von diesem Ausflug nicht wieder auftaucht, fliegt sein Vater, der sich zu diesem Zeitpunkt auf Madeira (Portugal) befindet, direkt nach Hause und startet eine riesige Suchaktion. Ohne Erfolg.

5 Monate später passiert es dann: Am 14. September 2018 fährt ein Bauer raus aufs Feld. Als er die Heuballen anhebt, sieht er auf einmal die Leiche des verschwundenen Daniel Malinowski. Der Unfallort liegt 1,2 Kilometer von Daniels Elternhaus entfernt.

Polizeichef Achim Grahn zu BILD: “ Er hatte keine Chance.“ Ob er erstickt ist oder erdrückt wurde, wollten die Ermittler nicht mitteilen.

Warum ihn die Spürhunde nicht finden konnten? Da Daniel inmitten der Heuballen lag, scheint der Geruch des getrockneten Gras den Verwesungsgeruch der Leiche übertönt zu haben.

Eine Geschichte, die an Tragik kaum zu überbieten ist…

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