Real-Präsident Perez sagt am Wochenende: Die Super League lebt noch, die 12 Klubs können gar nicht mehr aussteigen! Doch ein Kollege hält dagegen: Das Projekt ist tot!
RUMMENIGGE
„Das Thema Super League ist endgültig erledigt. Am Ende ist es vielleicht sogar gut gewesen, dass wir diesen ganzen Zirkus binnen 48 Stunden erlebt haben.
Er hat dazu geführt, dass für alle Zeiten auch die Geschäftsleute verstanden haben, dass der Fußball etwas anders tickt als nur geschäftlich.
Aber: Wir alle haben einen großen Fehler gemacht, ob nun Real, Barça, Juve, City, Bayern oder Dortmund. Wir haben jedes Jahr die Ausgaben für Spielergehälter erhöht.
Durch Corona wurden wir alle geschädigt, die einen mehr, die anderen weniger. Daraus müssen wir die Konsequenzen ziehen.

GEHÄLTER DECKELN
„Wir müssen jetzt eine gemeinsame Initiative nach Europa bringen, die da heißen sollte: Nicht die Kosten noch weiter aufpumpen, sondern reduzieren!
Kleinere Brötchen backen, was Spielergehälter und Beraterhonorare betrifft. Und uns in Europa mit einer Gehaltsdeckelung wie dem Salary Cap in den US-Profiligen beschäftigen“
HIER DIE QUELLE
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— Bild FUSSBALL (@Fussball_Bild) April 24, 2021
