EINFACH NUR TRAURIG…

Es sind Zahlen, die das belegen, was vielen von uns eigentlich schon seit Monaten klar ist: Die ganze  Corona-Situation belastet zunehmend mehr Jugendliche und zwar in erster Linie nicht körperlich sondern psychisch…

STARKER ANSTIEG

Ein Großteil junger Menschen zwischen 15 und 30 Jahren fühlt sich langsam aber sicher von der Politik im Stich gelassen. Zu diesem Schluss kommt eine Erhebung der Universitäten Hildesheim und Frankfurt am Main.

Corona hat einiges in den Köpfen unser Jugendlichen verändert:  Rund 61 Prozent geben an, sich teilweise oder dauerhaft einsam zu fühlen. 64 Prozent berichten von psy­chi­schen Belastungen, 69 Prozent von Zukunftsängsten.

Zudem klagt gut ein Drittel der Jugendlichen über finanzielle Sorgen – vor der Coronakrise hatte dieser Anteil noch bei etwa einem Viertel gelegen.

STATEMENT

„Corona hat die Probleme vieler junger Menschen verstärkt. Die Pandemie zeigt wie unter einem Brennglas die schon länger bestehenden Defizite in der Kinder- und Jugendpolitik – es ist jetzt dringend nötig, die Sorgen der Jugendlichen ernst zu neh­men und zu adressieren“

Das erklärt der Vorstand der Bertelsmann-Stif­tung Jörg Dräger.

Einfach nur traurig sowas zu hören. Die Jugend ist unsere Zukunft und sollte viel mehr gehört werden…

HIER DIE QUELLE

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