Was passiert, wenn zwei Dealer und Kiffer Butan-Gas verwenden wollen, um hochkonzentriertes Haschisch-Öl zu produzieren? Definitiv nichts gutes, wie nun ein krasser Unfall aus Hamburg zeigt…
100.000 EURO SCHADEN
Der Tag des großen Knalls liegt bereits einige Monate zurück: Am 16. November brechen im Hamburger-Viertel Barmbek-Nord plötzlich diverse Fenster, Glas und Steine fliegen durch die Druckwelle durch die Gegend.
Jetzt läuft der Prozess gegen Björn V. (39) und Adrian G. (32).
Die Anklage ist heftig: Drogenhandel und Herbeiführen einer Sprengstoff-Explosion!
STATEMENT
Vor Gericht erzählen die Täter erstmals, was sie in dem Moment gefühlt und gespürt haben:
„Ich stand plötzlich komplett in Flammen und habe mit den Armen um mich geschlagen“
„Ich merkte, dass mich eine heftige Druckwelle traf. Es war ein Gefühl, als ob meine inneren Organe platzten“
Während Björn nach der Tat auf einem Fahrrad flieht und erst am Abend am Hauptbahnhof festgenommen wird, geht Adrian direkt in den Rettungswagen. Jedoch behauptet er, dass er lediglich zu Besuch gewesen sein und nichts davon wusste. Der Prozess geht weiter…
HIER DIE QUELLE
Explosion erschüttert Wohnhaus: Bewohner wegen Drogen-Herstellung vor Gericht. #Hamburg #Barmbek https://t.co/QrsJF04YV8 pic.twitter.com/UjHGJwardi
— TAG24 NEWS Hamburg (@TAG24HH) March 18, 2021

