Ohne Frage ist Fortnite einer der beliebtesten Spiele, die es jemals gegeben hat. Jedoch gibt es jetzt eine fette Sammelklage gegen den Hersteller Epic Games…
USA
Diverse Eltern wollen verhindern, dass ihre Kinder Geld für das Online-Spiel ausgeben. Dabei geht es vor allem um die In-Game-Währung „V-Bucks“. In der Klageschrift heißt es:
„Fortnite verleitet und manipuliert Minderjährige, V-Bucks zu kaufen, ohne die wirtschaftliche Realität dieser Transaktionen zu verstehen.“
SUCHT
Des weiteren geht es um einen zu hohen Sucht-Faktor und dass falsche Werte vermittelt werden. Prof. Dr. Georg Stadtmann hat eine Studie über das Wirtschaftssystem des Spiels veröffentlicht. Dort sagt er:
„Fortnite bringt das Prinzip der Markenklamotten in die Spiele-Welt. Die Skin im Spiel wird zum Statussymbol (…) Epic beschäftigt Psychologen, die analysieren, wie so ein Online-Shop gestaltet sein muss. Die Suchtgefahr wird gezielt geschürt. So kann man etwa V-Bucks-Pakete mit 1.000 Punkten kaufen. Dafür gibt es aber keine Skins, die kosten 800 oder 1.200 V-Bucks“
REGELUNG
Deswegen fordern die Verbraucherschützer eine gesetzliche Regegung, die die Spiele-Hersteller verpflichtet, transparenter mit Online-Käufen umzugehen und zu informieren. Was haltet Ihr von dem Thema?
HIER DIE QUELLE
Sammelklage in den USA – „Fortnite macht Minderjährige süchtig“ https://t.co/wwzU5g7x01
— BILD (@BILD) February 17, 2021


