Damit hätte die Mutter wohl nicht gerechnet, als sie ihrem Sohn das Handy in die Hand drückte, um ein bisschen drauf rumzuspielen: Er hat nämlich beim Spielen einen vierstelligen Betrag an Geld verschleudert!
2753,91 EURO
Die Verbraucherzentrale Niedersachsen teilt am Montag mit, dass ein Siebenjähriger seiner Mutter eine saftige Kreditkartenrechnung beschert hat!
Während einem Online-Spiel, mit dem er sich auf Mamas Smartphone beschäftigte, hat er verschiedene In-App-Käufe getätigt. Am Ende betrug die Rechnung satte 2.753,91 Euro!

ALLES ERSTATTET
Die Mutter hatte ihm scheinbar erlaubt, mit einer Gutscheinkarte kleinere Summen im Spiel auszugeben. Dabei hat sie wohl vergessen, dass für den Fall, dass die Gutscheinkarte leer geht, ihre eigene Kreditkarte hinterlegt ist.
Der Kleine spielte heimlich weiter und richtete einen Schaden an, den er wahrscheinlich noch gar nicht greifen kann. Glück im Unglück: Die gesamte Summe wurde vom Anbieter wieder erstattet. Ohne Erlaubnis der Eltern dürfen Minderjährige nämlich nur im Rahmen ihres Taschengeldes etwas kaufen.

