Am 10. Februar entscheiden Angela Merkel und die 16 Minister-Präsidenten, wie es mit dem Lockdown in Deutschland weitergeht. Dann wird auch beschlossen, ob und wann die Schulen wieder öffnen. Doch zwei Bundesländer legen jetzt schon vor: Sie peilen den 1. März als Termin an!
NIEDERSACHSEN
Vier Wochen bis zum Beginn der Osterferien sollen die Schülerinnen und Schüler hier in geteilten Klassen unterrichtet werden! Das teilt Kultusminister Hendrik Tonne offiziell mit.

Wichtig: Für eine Öffnung der Schulen in Niedersachsen muss am 1. März die angestrebte Sieben-Tage-Inzidenz von unter 50 noch nicht erreicht sein. Entscheidend ist ein rückläufiger Trend, so der der SPD-Politiker in Hannover.
SACHSEN-ANHALT
Wenn sich die Inzidenz-Zahlen Im Bundesland weiter positiv entwickeln, sollen die Schulen ab dem 1. März in den eingeschränkten Präsenz-Modus wechseln! Das kündigt Bildungsminister Marco Tullner an.

In den Grundschulen ist dann sogar Regelbetrieb in festen Klassenverbänden, festen Räumen und mit festen Lehrern vorgesehen. Die weiterführenden Schulen könnten im Wechselmodell unterrichten. Dabei sollen die Schulen selber entscheiden, ob sie täglich oder wöchentlich wechseln.
Heftig: Sollte ein Landkreis weniger als 50 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner innerhalb einer Woche haben, soll an den Schulen sogar wieder der Regelbetrieb starten!
HIER DIE QUELLE
Wie kommt #Niedersachsen wieder aus dem #Lockdown heraus? Das Land hat am Dienstag einen entsprechenden #Stufenplan vorgestellt – und strebt Schulöffnungen ab März an. https://t.co/jnsCEOqLnu
— HAZ (@HAZ) February 2, 2021
