Er wollte mit seinen Kumpels eigentlich nur ganz schnell eine Dose Red Bull aus dem Supermarkt holen. Statt 1,29 Euro muss er im Anschluss jedoch 178,50 Euro zahlen. Diesen Trip wird der 16-Jährige sicher nie vergessen…
DIE STORY
Am 14. November fährt Kevin mit drei weiteren Schülern (alle 15) und einem Azubi (20) zum Supermarkt bei Heilbronn. Er will sich für 1,29 Euro den Energy-Drink kaufen, mit den anderen ein bisschen quatschen.
Das Problem: Die Corona-Verordnung lässt zu diesem Zeitpunkt zwar Ansammlungen bis zu zehn Personen zu – aber nur aus zwei Haushalten.
ORDNUNGSBEAMTE
Wenig später kommen zwei Uniformierte vom Ordnungsamt auf die Gruppe zu: Corona-Kontrolle!
Die Folge: Eine Strafe über 178,50 Euro!
Kevin ist stinksauer und will mit seinem Vater nun hart dagegen vorgehen:
„Jeder von uns hat einen Bußgeldbescheid über 178,50 Euro bekommen. Ich sehe ein, dass wir einen Fehler gemacht haben. Aber die Strafe ist zu hoch.
Bei Demos wurde schon tausendfach gegen Corona-Regeln verstoßen. Da steht die Polizei daneben und traut sich nicht ran. Aber Kinder werden geschröpft“
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