In Geheimsitzung: Merkel sagt’s GANZ DEUTLICH!

Auch wenn es bis zum nächsten Corona-Gipfel von Angela Merkel und den Chefs der 16 Länder noch etwas hin ist, macht man sich bereits jetzt im Kanzleramt darüber Gedanken, wie es in den kommenden Wochen weitergeht. Nun enthüllt BILD was unsere Kanzlerin während einer Geheim-Schalte am Sonntag angesprochen hat…

KONTROLLVERLUST

„Uns ist das Ding entglitten“

„Wir müssen auf eine Inzidenz unter 50 kommen, aber jetzt freuen sich alle, wenn wir unter 200 sind“

„Wir müssen noch strenger werden, sonst sind wir in 14 Tagen wieder da, wo wir waren“

„Das ist alles furchtbar. Man nennt es Naturkatastrophe“

REISEN

„Was ist mit Deutschen, die reisen? Hundertmal habe ich die Frage in den Runden gestellt: Warum können wir die Reisen nicht verbieten? Dann bekomme ich immer die auf ehemalige DDR-Bürger gemünzte Antwort, dass wir ein freies Land sind. Man kann zwar 15 Kilometer Sperrzone einführen, aber es ist schwer, Reisen in die Welt zu verbieten“

„Man kann nur Reisen unattraktiv unangenehm machen, etwa durch Quarantäne“

„Weihnachten sind jeden Tag 50 000 auf die Kanaren und die Malediven geflogen“

„Wir müssen den Flugverkehr so ausdünnen, dass man nirgendwo mehr hinkommt. Das habe ich auch Horst Seehofer versucht zu erklären, dass er das prüft“

„Dann wird die Lufthansa zwar demonstrieren, aber der Schaden ist so groß“

„Wir brauchen ein härteres Grenzregime“

ÖFFNUNGEN

„Wir können jetzt nicht über Öffnungen sprechen“

„Die Öffnungen Mitte Februar sind nicht gesichert“

„Wir müssen andersrum öffnen als beschlossen: erst Kitas und Schulen, dann Geschäfte, dann Restaurants“

„Als erstes bei der Schule Leine lassen. Das ist nicht wie beim Geschäft, wo alle hin strömen“

BEHÖRDENVERSAGEN

„Die Ämter wurden im November verpflichtet zur Einführung einer einheitlichen Software. Aber nur ein Drittel sind bisher an das System angebunden. Es gibt viele Ausreden“

„Die Gesundheitsämter haben keine Fähigkeit mehr zur Kontaktnachverfolgung“

MUTATIONEN

„Wir leben durch die Mutationen auf einem Pulverfass“

PROPHEZEIUNG

„Der Weg von 10 auf 180 (Inzidenz) war dramatisch. Sie erinnern sich an meine Prophezeiung im Herbst. Alles ist so eingetroffen“

IMPFUNGEN

„Die Geschichte der Menschheit ist voller Pandemien. Bei der Spanischen Grippe gab es keinen Impfstoff. Jetzt haben wir Aussicht auf ein Ende. Daran müssen wir arbeiten und die Zahl der Fälle klein halten. Dann gibt es auch keine Mutationen“

HIER DIE QUELLE

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