Sprachnachricht geleakt: ALLE reden über Trumps Worte!

Er will seine Wahlniederlage einfach nicht akzeptieren. Kurz bevor Donald Trump am 20. Januar das Weiße Haus verlassen muss, enthüllt die Washington Post nun einen heimlichen Telefonmitschnitt des Präsidenten, welchen ihn alles andere als gut da stehen lässt. Für viele Menschen ist das, was man dort zu hören bekommt, ein großer Skandal…

STIMMEN IN GEORGIA 

Was man hört: Einen wütenden Präsidenten, der einen Wahloffiziellen aus Georgia massiv unter Druck setzt, um die notwendigen Stimmen für seinen Sieg „zu finden“. Zudem gibt er erneut an, dass unfassbar viele Stimmen für ihn zerstört worden sein sollen.

„Ich will nur 11.780 Stimmen finden, weil wir den Bundesstaat eigentlich gewonnen haben. Wir haben die Wahl gewonnen, und es ist nicht fair, uns den Sieg so zu nehmen. Aber prüfen Sie es mit Leuten, die Antworten finden wollen“

Dazu droht er mehrfach damit, dass wenn man als Wahloffizieller nichts an dem „falschen“ Ergebnis ändert, Konsequenzen drohen könnten.

ANTWORT

Staatssekretär Raffenberger, der am anderen Ende der Leitung hängt, entgegnet:

„Wir müssen zu unseren Zahlen stehen. Wir glauben, unsere Zahlen stimmen“

REAKTION

Und was sagt der 74-Jährige auf die Veröffentlichung des Tapes? Auf Twitter schreibt er:

„Ich habe gestern mit Staatssekretär Brad Raffensperger über (…) Wahlbetrug in Georgia gesprochen. Er war nicht bereit oder nicht in der Lage, Fragen wie den Betrug „Stimmzettel unter dem Tisch“, die Zerstörung von Stimmzetteln, „Wähler“ außerhalb des Staates, tote Wähler und mehr zu beantworten. Er hat keine Ahnung“

Auch wenn Trump sowieso nur noch rund zwei Wochen als Präsident fungiert, ist das, was man auf dem Mitschnitt zu hören bekommt, für viele ein großer Skandal.

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