Es ist ein schreckliches Verbrechen, das viele Fragen aufwirft. Ein junger, in Deutschland lebender Imam, wird in der Nähe von Stuttgart auf offener Straße torgeprügelt. Die Suche nach dem Täter oder einem Motiv läuft auf Hochtouren…
RÜCKBLICK
Die Horror-Tat findet bereits am Montag in Ebersbach (Fils) statt. Der Imam Shahid N. (26) ist am frühen Nachmittag mit seiner deutschen Frau, mit der er einen Sohn (4) und eine junge Tochter (6 Monate) hat, auf einem Spazierweg unterwegs, als er von zwei maskierten bislang Unbekannten attackiert wird – und in Folge dessen stirbt.
Den ersten Angaben der Polizei zufolge verliert er sein Leben aufgrund massiver Gewalt gegen den Kopf.
Obwohl die Kripo bereits ermittelt, bislang fehlt es an brauchbaren Hinweisen.
Noch am Freitag vor der Tat hatte Shahid N. in der al-Madina-Moschee gepredigt. Eine ganz schlimme Vorstellung, dass der Mord damit in Verbindung stehen könnte.
MOSCHEE-PRÄSIDENT
„Wir sind schockiert und fassungslos, dass unser Imam so brutal getötet wurde. Die Tat hat in ganz Pakistan und anderen muslimischen Ländern hohe Wellen geschlagen.
Shahid war ein liberaler, aufrichtiger, warmherziger und völlig friedlicher Mensch. Wir haben ihn niemals streiten sehen. Für uns ist diese Tat ein absolutes Rätsel“
Das sagt der Stuttgarter Moschee-Präsident Ahmad Munir (71) zu BILD.
Hoffentlich klärt sich diese ekelhafte Tat schnell auf.
Ruhe in Frieden!
HIER DIE QUELLE
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— BILD Stuttgart (@BILD_Stuttgart) December 25, 2020
