Am Sonntag hat Shirin David ihre „Babsi Bars“ veröffentlicht, die bei den Fans durchaus gut angekommen sind und mehrere Tage die YouTube-Trends dominierten. Jedoch wurden danach einige Stimmen laut, nach denen die junge Blondine nicht korrekt mit Produzenten oder dem Thema Ghostwriting umgeht. Auf Instagram gibt es jetzt einen XXL-Realtalk, der es in sich hat!
KLARTEXT
Unter anderem wurde von einer jungen Frau behauptet, dass jeder, der mit Shirin arbeitet, einen NDA (Geheimhaltungsvertrag) unterschreiben muss.
Die Hit-Garantin klärt direkt auf, dass dies stimmt, damit keiner private Informationen an die Öffentlichkeit weitergibt. Sie betont auch, dass dies in Amerika Gang und Gebe sei.
GHOSTWRITER
Des Weiteren wird behauptet, dass die Ghostwriter und Produzenten von Shirin nicht genug bezahlt und gewürdigt werden. Daraufhin haut die Goldrapperin direkte Zahlen raus.
Interessant: Sowohl die Produzenten ihres ersten Albums, FNSHRS, als auch Juh-Dee, der aktuell mit der Chartstürmerin arbeitet, bestätigen die Aussagen.
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