Seit dem 11. Dezember ist Loredanas Album „Medusa“ auf dem Markt. In einem neuen Interview wird Loredana jetzt zu dem Thema Freizügigkeit bei weiblichen Rap-Acts befragt und verrät, wie sie dazu steht. Da ProSieben kurz vor ihren negativen Worten Clips von Katja & Shirin einblendet, gibt es nun etwas klarzustellen…
AUSZUG
„Ich finde es einfach komisch so vor der Kamera Musik zu verkaufen mit deiner Nacktheit und ich finde das sehr schlimm. Ich will Musik verkaufen, weil sie gut ist (…) Das war mein Ziel, dass ich mit meiner Musik ankomme und nicht mit meinem Aussehen.
Ich finde, das gehört sich nicht und das animiert auch Kinder. Ich meine, warum soll ich ein Kind animieren mit 16 mitten im Winter mit Leggins rum zu laufen, die halb gerissen sind (…) Du kannst anders auffallen. Ich habe das bewiesen“

REAKTION
Viele Fans haben dies nun als direkte Ansage an Katja gedeutet, weshalb die Platz 1 Künstlerin wenig später ein Statement veröffentlichte:
„Egal, ob angezogen, halb nackt, komplett nackt, hetero, schwul, Bi, Transsexuell, schwarz, weiß – Wir sind alle Menschen und haben das selbe Recht. Dazu werde ich Morgen was sagen“

LORI KLÄRT AUF
Am Sonntag gab es dann das Klartext-Statement von Loredana, wo sie ihren Standpunkt deutlich macht und Katja sogar markiert:
„Hey zusammen. Ich möchte noch was zu dem Thema freizügige Frauen sagen, weil in dem Pro7-Beitrag leider zwei Künstlerrinnen rein geraten sind, die ich nicht persönlich angreifen wollte. Ich bin einfach kein großer Fan von Freizügigkeit.
Aber das liegt wahrscheinlich daran, dass mir das einfach sehr krass in der Erziehung mitgegeben wurde und ich finde das auch in Ordnung, dass ich diese Meinung vertrete. Allerdings möchte ich hier keine Frauen angreifen, die anderer Meinung sind.
Jeder darf sich nach außen hin geben, wie man das möchte. Ich habe in der Vergangenheit dazu gelernt, dass meine Meinung nicht immer die richtige sein muss. Vor allem möchte ich nicht Frauen diskriminieren, die anderer Meinung sind“

