Rap hat schon lange nicht mehr nur mit der Straße zu tun. Vor allem in den USA benutzen gigantische Weltkonzerne immer häufiger Künstler aus dem Genre für Werbung. Nun wird enthüllt, wie viel der aktuell wohl beliebteste Rapper der Welt macht…
TRAVIS SCOTT
Das Forbes-Magazin zählt zu den erfolgreichsten Wirtschaftsmagazinen der Welt. Jetzt postet die US-Zeitschrift einen ausführlichen Artikel über Kylie Jenners On/Off-Freund, in welchem auch sehr interessante Zahlen gezeigt werden.
FORTNITE
Im April, als klar wurde, dass es wegen Corona erstmal keine richtigen Konzerte mehr geben wird, hat Epic Games in Zusammenarbeit mit Travis Scott ein XXL-ingame-Konzert veranstaltet.
Dabei wurden mehrere Songs des Hit-Garanten gespielt, welche von über 12 Millionen Menschen live verfolgt wurden.
Natürlich gab es dafür auch ordentlich Asche. Laut Forbes hat Scott allein durch dieses Event unfassbare 20 Millionen Dollar (16,6 Millionen Euro) eingenommen.
MCDONALD’S
Anfang September dann die nächste Mega-Zusammenarbeit für den Rapper: McDonald’s hat ein eigenes Menü auf den Markt gebracht, was Travis zusammen stellen durfte. Das Menü war so beliebt, dass der Fast Food-Gigant mit den Lieferungen nicht mehr hinterher gekommen ist.
Auch dadurch soll der Rapper laut Forbes 20 Millionen Dollar (16,6 Millionen Euro) Umsatz gemacht haben. Jedoch wurde hier der Löwenanteil durch das verkaufte Merch der Zusammenarbeit erzielt.
VERMÖGEN
Natürlich darf man bei diesen unfassbaren Summen nicht vergessen, dass es sich hierbei um Umsatz und nicht um Profit handelt. Jedoch wird das aktuelle Vermögen des 28 Jährigen auf rund 40 Millionen Dollar (33 Millionen Euro) geschätzt.
Die Haupteinnahmequelle von Travis Scott? Natürlich weiterhin die Musik! Vor allem Konzerte, die bei dem Rapper fast immer restlos ausverkauft sind, bringen ihm eine Menge Schotter.
Krass, oder?
HIER DIE QUELLE
3 years ago, Travis Scott made the #ForbesUnder30 list based on his music credentials. Now he’s helping major companies rethink their brands—and changing how celebrities and corporations interact https://t.co/Nipqjl1mOU by @abebrown716 pic.twitter.com/1t3L8AnKY9
— Forbes (@Forbes) December 1, 2020


