Die Fussball-Welt trägt weltweit Trauer, am Mittwoch stirbt Diego Maradona im Alter von 60 Jahren. Doch jetzt erhebt sein Anwalt schwere Vorwürfe: Hätte der Tod der Legende verhindert werden können?
KRANKENWAGEN ZU SPÄT?
„Dass die Ambulanzen mehr als eine halbe Stunde brauchten, ist kriminelle Idiotie. Dieser Fakt ist nicht zu übersehen und ich fordere eine genaue Untersuchung“
Das schreibt Anwalt Matias Morla in einem Twitter-Post. Er glaubt: Maradona könnte vielleicht noch leben, wenn er schneller wegen seines Herzinfarkts behandelt worden wäre!
COMUNICADO pic.twitter.com/phPvRVkAXT
— MATIAS MORLA (@MatiasMorlaAb) November 26, 2020
ARZT
Ein früherer Arzt des Fussball-Superstars sieht die Schuld allerdings woanders: Die Familie…
„Sie haben sich nicht richtig um ihn gekümmert. Maradona hätte nach seiner OP im Krankenhaus bleiben sollen, um dort betreut zu werden. Er wurde aber – gegen den Rat der Klinik – zu früh nach Hause geholt“
HIER DIE QUELLE
„Unerklärlich“: #Maradona-Anwalt schießt gegen Nothilfe https://t.co/uDpjGynM7y
— SPORT1 (@SPORT1) November 26, 2020
