Man nennt es Kannibalismus. Der Begriff wird benutzt, wenn Menschen andere Menschen essen. Und genau das soll jetzt in Berlin passiert sein – ein Mathe-Lehrer steht im Verdacht…
KNOCHEN GEFUNDEN
Es ist ein unfassbares Horror-Verbrechen mitten in der Hauptstadt! Alles beginnt damit, dass Spaziergänger im Wald einen menschlichen Beinknochen finden – er ist komplett fleischlos.
Die Ermittler aktivieren daraufhin Spürhunde, so genannte Mantrailer. Sie führen die Polizisten zu der Wohnung eines Mathe-Lehrers im Bezirk Lichtenberg – er könnte das Opfer, das zuvor als vermisst gemeldet wurde, gegessen haben!
„Aufgrund des gefundenen Knochens, der komplett fleischlos war, und weiterer Indizien, vermuten wir stark, dass Stefan T. das Opfer eines Kannibalen wurde“
Das sagt die Polizei zur Horror-Tat!
GRUND
Was steckt hinter dem Kannibalen-Mord? Die Beamten gehen davon aus, dass die Tat aus sexuellen Motiven geschah! Täter und Opfer hatten zuvor in einem Chat Kontakt und sich zu einem Treffen verabredet.
Der Täter interessierte sich laut Internet-Suchen für Kannibalismus. Im Netz gab er vor einigen Jahren auch Antworten auf Fragen, ob es möglich sei, dass man sich den Penis abschneiden lassen könne und trotzdem weiterlebe!
Was wirklich passiert ist? Das sollen jetzt die Verhöre des tatverdächtigen Mathe-Lehrers klären! Er ist mittlerweile inhaftiert…
HIER DIE QUELLE
KNOCHENFUND IN BERLIN – Vermisster (44) wurde Opfer eines Kannibalen https://t.co/IqvCuw521A
— BILD (@BILD) November 19, 2020

