Die südkoreanische BMW-Zentrale in Seoul wurde am Donnerstag von 30 Beamten unter die Lupe genommen. Der Grund dafür sind die 40 Motorbrände und der Rückruf von 106.000 Autos, so ein Behördenbericht.
DURCHSUCHUNG
Am 15. August hatte das südkoreanische Transportministerium rund 106 000 BMWs aus dem Verkehr gezogen, jetzt steht der Hersteller unter Verdacht, die Mängel der Fahrzeuge absichtlich unter Verschluss gehalten zu haben! Ein BMW-Sprecher in München bestätigte auf Anfrage, dass es in Seoul Durchsuchungen gab. Zu den konkreten Vorwürfen äußerte er sich mit Verweis auf das laufende Verfahren nicht.
