„Ein Lockdown kostet uns 3,8 Mio. Lebensjahre“

Ganz Europa spricht grad über ihn: Den zweiten Lockdown! Während einige Länder bereits strikte Ausgangs-Beschränkungen eingeführt haben, versucht man anderorts genau das doch noch in letzter Sekunde zu verhindern! Doch wenn es nach einem Experten geht, hat schon der erste Lockdown im Frühjahr mehr gesundheitlichen Schaden angerichtet als verhindert…

WISSENSCHAFTLER

Zu dem heftigen Ergebnis kommt der angesehene Wirtschaftsprofessor Bernd Raffelhüschen (63). Der Gesundheits-Experte der Uni Freiburg spricht erstmals ganz offen darüber, welche brutalen Folgen, seiner Meinung nach, der Stillstand für die Lebenserwartung der Deutschen hat.

Sein Ergebnis: Auch wenn seiner Rechnung nach durch die Eindämmung der Virus-Ausbreitung rund 180.000 Lebensjahre gerettet wurden, sollen auf der anderen Seite insgesamt 3,8 Millionen Lebensjahre der Deutschen verloren gegangen sein.

GRÜNDE

Für seine These führt der Wissenschaftler mehrere Gründe an: Vor allem Patienten OPs, die durch die Corona-Maßnahmen aufgeschoben wurden, sollen dabei ins Gewicht fallen.

Zudem hätten Unis und Pharmafirmen durch Corona ihre Arznei-Forschung heruntergefahren – zumindest für alle Krankheiten ausser Covid-19.

Das habe zur Folge, dass viele Präparate deutlich später auf den Markt kämen, für zahlreiche Patienten zu spät. Dadurch verringere sich für viele Bürger langfristig die Lebenserwartung.

WIRTSCHAFT

Und dann noch der Wirtschaftseinbruch: Firmen und Staat müssten durch die schlechten Zahlen jetzt sparen und können so viel weniger Geld in Forschung und Entwicklung anderer Arzneien (zum Beispiel gegen Krebs) stecken.

Was glaubt ihr? Hat Raffelhüschen Recht?

HIER DIE QUELLE

0 Comments Join the Conversation →