Er (22) filmt sie (20) beim Sex, dann zerkratzt sie sein Auto – Das Urteil!

Es passiert im Februar in Dachau, nahe München: Eine 20-Jährige und ein 22-Jähriger treffen sich zum heißen Sex-Date in einem Hotel. Doch es kommt zum Streit, weil er sie heimlich filmt. Daraufhin soll sie sein Auto zerkratzt haben – aber streitet vor Gericht alles ab. Jetzt wurde ein Urteil gefällt…

DIE STORY

Während die beiden zur Sache kommen, bemerkt das Mädchen plötzlich, dass ihr Liebhaber sie filmt – und scheinbar Fotos von ihr in knapper Unterwäsche macht. Ohne sie zu fragen. Dann telefoniert er auch noch per FaceTime mit einen Kumpel, verschickt die Aufnahmen und sie rastet völlig aus.

Gegen Mitternacht verschwindet sie, macht sich laut eigener Aussage auf den Weg zu McDonalds. Dort holt sie ein Freund ab und die beiden fahren durch die Gegend.

Am nächsten Morgen meldet sich ihr Sex-Date über Snapchat und fragt, ob sie den Firmen-Wagen seines Vaters zerkratzt hat!

Der Schaden: 6.900 Euro!

SNAPCHAT-GESTÄNDNIS

Sie gibt es in einer Nachricht zu und begründet die Aktion mit folgenden Worten:

„Weil du mich wie eine Nutte behandelt hast“

Das Ganze geht jetzt vor Gericht, wo sie behauptet, sie war es nicht. Sie sagt aus, dass sie sich nicht mehr erinnern kann – weil sie zu besoffen war!

Nach dem Streit habe sie drei, vier Dosen Wodka Red Bull getrunken!

SOZIALSTUNDEN

Jetzt fällt der Richter folgendes Urteil:

„Der Hintergrund der Tat ist verständlich und nachvollziehbar“

Und ordnet für das Mädchen 48 Sozialstunden an. Heftig…

HIER DIE QUELLE

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