Das ist wohl der teuerste und geschmackloseste „Scherz“, den sich ein Schüler je erlaubt hat. Das Taschengeld wird für diesen jungen Mann wohl für immer gestrichen…
JUNI 2020
Es passiert im Juni an einer Schule in Hamburg: Ein 13-Jähriger kündigt per Handy einen Amoklauf an, versetzt all seine Mitschüler und Lehrer damit in Panik. Das gesamte Gebäude wird evakuiert, Straßen abgesperrt.

Die Polizei rückt an, Hubschrauber kreisen über der Schule, alle bangen um ihr Leben. Dann die Entwarnung: Bei der Aktion hatte sich ein Schüler einen „Scherz“ erlaubt!
Nicht nur inakzeptabel, sondern auch teuer: Jetzt müssen seine Eltern ordentlich Strafe zahlen!
STATEMENT
„Wir sind gesetzlich verpflichtet, die Kosten des Einsatzes zu erheben, und haben dem Verursacher des Einsatzes eine Gebühren-Rechnung über 45.000 Euro übermittelt“
Das gibt die Polizei jetzt bekannt. Verdient, oder?
HIER DIE QUELLE
Am 5. Juni 2020 wurde in #Mümmelmannsberg ein Amoklauf angekündigt, was zu einem umfangreichen Polizeieinsatz führte.
Wir sind gesetzlich verpflichtet, die Kosten des Einsatzes zu erheben, und haben dem Verursacher des Einsatzes eine Gebührenrechnung über 45.000 Euro übermittelt. https://t.co/7vUWQWSCJ8— Polizei Hamburg (@PolizeiHamburg) September 29, 2020
