Starke Kopfschmerzen, plötzliche Attacken – Migräne ist eine Volkskrankheit, unter der viele leiden. Auch eine 18-jährige Frau aus Österreich. Doch als sie plötzlich stirbt, ist nicht die Migräne schuld!
ZYSTE
Bei der jungen Frau aus der Steiermark wird bei einem stationären Krankenhaus-Aufenthalt eine gutartige Kolloid-Zyste diagnostiziert. Kurz darauf wird die 18-Jährige entlassen.
Doch einen Tag später quälen sie erneut starke Schmerzen und sie fährt ins Krankenhaus! Dort stellt die diensthabende Ärztin eine Migräne-Attacke fest und behandelt diese mit einer Infusion. Ein Fehler!
HIRNSCHWELLUNG
Die 18-jährige Patientin wird nach Hause geschickt – und stirbt! Denn was niemand ahnt: Es ist keine Migräne-Attacke, sondern eine Hirnschwellung, wie die spätere Obduktion ergibt!
Jetzt muss sich die Ärztin vor Gericht für ihre Fehldiagnose verantworten – und wird schuldig gesprochen! Vier Monate bedingte Haft und eine Geldstrafe in Höhe von 14.400 Euro.
Was haltet Ihr davon?
HIER DIE QUELLE
Eine Ärztin des LKH Hochsteiermark musste sich wegen fahrlässiger Tötung am Gericht in Leoben verantworten. https://t.co/L79rDbRSPT
— heute.at (@Heute_at) September 17, 2020
